Nachhaltige Berufsbildung in nachhaltigen BBSn

Mit mehr als 140 Gästen stieß die DBU-Fachtagung zur Nachhaltigkeit in Berufsbildenden Schulen auf eine überaus große Resonanz. In fünf Arbeitskreisen wurde über Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal Berufsbildender Schulen diskutiert. Inhaltliche Impulse setzte das

DBU-geförderte Netzwerkprojekt „BBS futur“. Darin entwickeln sieben niedersächsische Berufsschulen und das Studienseminar Osnabrück unter Leitung von Prof. Fischer, Leuphana Universität Lüneburg, und koordiniert durch Dr. Klaus-Dieter Mertineit, Qualitätskriterien, um Schulbetrieb und Unterricht nachhaltiger zu gestalten. Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann lobte das Engagement der Schulen: „Der einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungsprozesse anzustoßen und globale Probleme anzugehen. Bei ‚BBS futur‘ wird dieses Denken vorbildlich vermittelt.“Auch DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde fand lobende Worte: „Ob und inwieweit es uns gelingt, die Vision einer ‚grünen Wirtschaft‘ zu realisieren, hängt besonders von qualifizierten Fachkräften ab, die den Wandel in ihrer täglichen Arbeit adäquat umsetzen.“
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(Foto: DBU)